1. Neues von Minkner & Partner

 

Minkner & Partner erhielt auch für 2021 wieder die Auszeichnung „Bellevue Best Property Agent“

 

Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größte Immobilienzeitschrift – die besten Immobilienmakler der Welt als „Bellevue Best Property Agents“ aus. Diese Auszeichnung gilt als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister und genießt ein beachtliches Ansehen – national und international. Bewertungskriterien sind Seriosität, Erfahrung, Fachwissen, objektive Beratung, Marktkenntnis, attraktives Angebotsportfolio, umfassendes Dienstleistungsangebot und Zuverlässigkeit. Seit 2006 gehört Minkner & Partner zu dem ausgewählten Kreis der Immobilienunternehmen, die dieses Qualitätssiegel führen dürfen. Auch für das Jahr 2021 wurde Minkner & Partner wieder als „Best Property Agent“ ausgezeichnet.

 

Neue Beiträge auf www.minkner.com/Aktuelle Themen „Mallorca-Reisen zur Mandelblüte“

 

Unsere „Seitenaufrufe“ belegen, dass der Minkner & Partner BLOG „Aktuelle Themen“ sehr stark beachtet und besucht wird. Hier werden aktuelle Themen rund um die Mallorca-Immobilie dargestellt. Der BLOG hat sich weiter zu einem lebhaften Diskussionsforum für unsere User entwickelt. Der aktuelle Beitrag „Mallorca-Reisen zur Mandelblüte“ soll Ihnen ein wenig Lust machen, die Insel in den nächsten Wochen zu besuchen, um die einzigartige Mandelblüte hautnah mitzuerleben.

 

Covid19-Impfungen für Ausländer, die auf Mallorca leben

 

Viele Ausländer leben zeitweise oder ganzjährig auf Mallorca. Für sie stellt sich die Frage, ob sie auch auf Mallorca gegen Covid19 geimpft werden können. Muss man dafür eine Residencia haben, reicht es aus, beim Rathaus der Gemeinde eingetragen zu sein oder muss man Mitglied der spanischen Sozialversicherung (Seguridad Social) sein. Minkner & Partner ist diesen Fragen nachgegangen. Die Antworten finden Sie in unserem BLOG in der Rubrik „Aktuelle Themen“. Wo kann ich mich gegen Covid19 impfen lassen – auf Mallorca oder in Deutschland?

2. Mallorca - Bauen / Investitionen; Wirtschaft; Recht, Steuern & Finanzen 

 

(1) Bauen / Investitionen

 

Palma: Streit zwischen Regierung und Endesa über das emblematische Gesa-Gebäude/-gelände beigelegt. Ein innovatives, zukunftsweisendes Projekt – und beide Parteien wahren ihr Gesicht!

 

Uff. Der jahrelange Streit zwischen Regierung und dem Energieversorger Endesa über das emblematische Gesa-Gebäude an der Stadteinfahrt zu Palma und das angrenzende Gelände ist beigelegt. Das Unheil begann 2005, als die Gesa ihren Firmensitz verlegte und das Gelände zu Bebauungszwecken an einen katalanischen Bauträger verkaufte. Dann stellte aber der Inselrat das Gesa-Gebäude unter Denkmalschutz und hebelte damit die geplante Bebauung aus. Später wurden dann noch die umliegenden Grundstücke umgewidmet und zu einem Park umgebaut, also auch der Bebauung entzogen. Die Folge waren Rückabwicklung und ein Rechtsstreit zwischen Endesa und Landesregierung, bei dem Endesa zuletzt eine Entschädigung von 50 Millionen Euro forderte und gute Aussichten hatte, den Prozess zu gewinnen.

 

Die Einigung: Endesa bleibt Eigentümer des Gebäudes, und es bleibt bei der Umwidmung des anliegenden Geländes in eine Grünfläche. Endesa verpachtet für die Dauer von 20 Jahren im Gebäude eine Fläche von 2.000 m² an das Land, das dort ein Innovationszentrum errichtet. Endesa erhält zwei Grundstücke, nämlich eines neben dem Gesa-Gebäude und ein weiteres von 58.000 m² im Viertel Nou Llevant, die beide bebaut werden dürfen. Endesa wird in die Innovationsinitiative des Nou-Llevant-Viertels einbezogen. Im Gegenzug zieht Endesa die Klagen gegen die Landesregierung zurück.

 

Kommentar: Gut gemacht. Ein innovatives, zukunftsweisendes Projekt – und beide Parteien wahren ihr Gesicht!

 

Magaluf: „Room Mate Olivia-Hotel” wird im Sommer 2021 eröffnen

 

Der US-amerikanische Fond HPI hat in Magaluf die früheren Hotels Calvià Dreams und Barracuda erworben, zusammengelegt und saniert. Das neue Hotel verfügt über 391 Zimmer. Die Eröffnung sollte bereits in 2020 erfolgen, wurde jetzt aber Corona bedingt auf den Sommer 2021 verschoben. Die Gesamtinvestition wird mit 23 Millionen Euro angegeben.

 

Dieselbe Gruppe wird demnächst auch auf Ibiza in Ibiza-Stadt ein neues Hotel mit 228 Zimmern eröffnen. Es trägt den Namen „Room Mate Angel“ und war vor dem Umbau bekannt als „Hotel El Puerto“. Das neue Luxushotel wird über einen Wellnessbereich, eine Dachterrasse mit Blick über die Altstadt und eine Pianobar verfügen.

 

Calvià: Hotelkomplex der Cursach-Gruppe soll möglicherweise für 120 Millionen Euro verkauft werden

 

Die Cursach-Gruppe ist infolge des Ermittlungsverfahrens gegen den Inhaber, Bartomeu Cursach, in Auflösung begriffen. Der prestigekräftige Nachtclub Tito`s steht derzeit für 16,5 Millionen Euro zum Verkauf. Nun sollen auch über den Hotelkomplex der Cursach-Gruppe in Calvià Verkaufsverhandlungen geführt werden. Zu dem Komplex gehören das BH Hotel, das Club B Hotel, die BH Apartamentos und der Island Beach Club mit insgesamt 1050 Zimmern. Nach Medienberichten liegt ein Angebot über 120 Millionen Euro vor.

(2) Wirtschaft

 

Kurzarbeit: Kurzarbeitergeld (ERTE) wird bis 31. Mai 2021 gezahlt

 

Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben sich darauf geeinigt, die Regelungen für das Kurzarbeitergeld (ERTE) bis zum 31. Mai 2021 zu verlängern. Damit sind Arbeitnehmer, die wegen der Corona-Pandemie freigestellt sind oder in Kurzarbeit arbeiten bis zu diesem Termin weiter geschützt. Wer freigestellt ist, hat einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld in Höhe von 70 % des letzten Einkommens, allerdings gedeckelt auf monatlich höchstens 1.100 €. Den Unternehmen werden weitestgehend Sozialversicherungsbeiträge erlassen. Im Gegenzug dürfen die Unternehmen mindestens sechs Monate nach Auslaufen der Erte-Regelungen für einen Betrieb das Arbeitsverhältnis nicht kündigen. Derzeit befinden sich auf den Balearen noch 31.000 Personen in Erte-Programmen; spanienweit sind es ca. 700.000 Arbeitnehmer.

 

Gewerbeimmobilien: Großer Leerstand in Palma

 

Wegen des zweifachen Lockdowns ist die Vermietung von Gewerbeimmobilien in der Krise. Viele Unternehmen haben ihre Geschäfte zeitweise geschlossen, andere schon dauerhaft, denn sie werden auch nach Belebung des Marktes nicht mehr öffnen. Die Einzelhandelsverbände Pimen und Caeb gehen von einem Leerstand von Gewerbeimmobilien in der Metropole von 30 % bis 40 % aus. Dadurch ist auch Bewegung in die Preispolitik für Gewerberäume gekommen. Die Verbände beziffern die durchschnittliche Mietreduzierung für Gewerbeimmobilien auf 20 %. Noch dramatischer seien die Verluste bei den sog. Traspaso-Forderungen (Vertrag zwischen Altmieter und Neumieter über den Eintritt in einen bestehenden – meist günstigen – Mietvertrag gegen Zahlung eines Abstandsbetrages). Hier seien Abschläge bis zu 50 % an der Tagesordnung.

 

Verkehr: Personenbeförderer Uber und Cabify dürfen nach Gerichtsurteil auf den Balearen arbeiten

 

Balearen-Regierung, Unternehmerverband FEBT und die Taxi-Unternehmer der Balearen hatten versucht, die Erteilung von Lizenzen für Personenbeförderung für die Unternehmen Uber und Cabify zu verhindern, sind damit jedoch vor dem Obersten Gerichtshof der Balearen gescheitert. Die beiden Unternehmen, die Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung online über mobile Smartphone-Apps anbieten, erhalten jetzt 225 neue Lizenzen zur Personenbeförderung.

 

 

Energie I: In Algaida soll neuer Solarpark mit fast 9.000 Solarkollektoren entstehen

 

Das Energie-Unternehmen Solar Finesse S.L. will auf einer Fläche von 235.000 m² in der Gemeinde Algaida einen neuen Solarpark bauen. Eine Genehmigung des Balearischen Umweltministeriums liegt bereits vor. Das Gelände liegt auf halbem Weg nach Montuiri an der Südseite der Autobahn Palma Manacor (Ma-15). Der Solarpark soll 8.892 Solarkollektoren haben. Die Investitionskosten werden mit 2,3 Millionen Euro angegeben.

 

Energie II: Endesa plant Solarpark auf Kleinflughafen Son Bonet

 

Der Energieversorger Endesa plant, einen Solarpark auf dem Gelände des Kleinflughafens Son Bonet in der Gemeinde Marratxi (ein Teil wird auf dem östlichen Teil des Flughafengeländes Son Bonet installiert, ein anderer auf einer angrenzenden Brachfläche im Ortsteil Pla de Na Tesa) anzulegen. Die Anlage wird eine Fläche von 19,9 Hektar einnehmen, soll 19,4 Megawatt produzieren und bis 2026 fertiggestellt sein. Sie soll dann 40 % des Energiebedarfs von Palmas Flughafen Son Sant Joan abdecken. Das Projekt ist derzeit ausgelegt und wird nach Fertigstellung eine der größten Photovoltaik-Anlagen der Insel sein. Die Gesamtinvestition wird auf 13,4 Millionen Euro angegeben.

 

Energie III: Parkplätze als Standorte für Solaranlagen

 

Die Balearen haben in ihrem „Klimawandelgesetz“ festgeschrieben, dass auf Groß-Parkplätzen Solaranlagen zu installieren sind. Eine Task-Force der Balearen-Regierung hat nun eine Untersuchung durchgeführt, welche Flächen auf Mallorca dafür infrage kämen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Auf fast 800 Parkplätzen sei die Installation von Solaranlagen möglich und empfehlenswert. Damit könnten etwa 6 % des Strombedarfs der Balearen befriedigt werden.

 

 

Gastronomie: Balearen-Regierung schnürt auf Druck der Straße Hilfspaket für die Gastronomie

 

Nachdem die Betreiber von Restaurants, Cafés und Bars Mitte Januar mit einer Großdemonstration ihren Unmut wegen mangelnder Hilfen durch die Balearen-Regierung zum Ausdruck gebracht hatten, geht es plötzlich sehr schnell: Die Balearen-Regierung hat jetzt ein Hilfspaket mit 103,5 Millionen Euro für diese Branche geschnürt: Davon sollen 30 Millionen Euro Direkthilfen an die betroffenen Unternehmen sein. Für die Monate Januar, Februar und (voraussichtlich) März erhalten die Unternehmen monatlich 1.500 €. Diese Mittel werden von der Landesregierung und dem Inselrat je zur Hälfte gezahlt. Weiter wurden den Gastronomen Steuererleichterungen versprochen sowie die Reduzierung oder der Erlass von Müllgebühren (die auch bei Schließung des Restaurants fällig waren) und Gebühren für die Nutzung von öffentlichen Flächen für Terrassen.

 

Tourismus I: Hoteliers attackieren die Regierung „Sanchez kann es nicht“

 

Die Tourismusindustrie und insbesondere Mallorcas Hoteliers attackieren Spaniens Premier Sánchez, der recht unbedarft in einer Pressekonferenz von sich gab: „Spanien werde internationale Touristen erst wieder zulassen, wenn 70 % der Landesbevölkerung gegen Covid19 geimpft sei. Dieser Zustand werde erst im Sommer 2021 erreicht sein!“ Spanien Tourismuswirtschaft sieht damit eine weitere Saison als verloren an, was abermals Tausende von Unternehmen und 100-Tausende von Arbeitsplätzen gefährde. Statt derart zu schwadronieren solle Sánchez die Impfkampagnen beschleunigen und Vertrauen schaffen und nicht eine der wichtigsten Branchen durch unbedachte Worte weiter schädigen. Weiter fordern die Hoteliers Unterstützungen, die in anderen EU-Ländern die Regel seien. Auch da sei Spanien wieder Schlusslicht.

 

Tourismus II: Bevorzugung von Feriengebieten bei Impfkampagne

 

Die Balearen-Regierung hat bei der spanischen Zentralregierung beantragt, die Balearen bei der Impfkampagne zu bevorzugen. Die Pandemie habe die Balearen wirtschaftlich in extremer Weise betroffen, da die Balearen vom Tourismus leben. Daher müssten hier so viele Bewohner wie möglich frühzeitig geimpft werden, um das Tourismuswesen in 2021 zu beleben. Die Tourismuswirtschaft, insbesondere die Vorstände der Hoteliers-Vereinigungen unterstützen diesen Vorstoß. Javier Vich, Präsident der Hotelvereinigung Palma, fordert, dass bis 30. April 2021 70 % der Bevölkerung der Balearen geimpft sein müssten. Sollte es an geeigneten Impfstationen Mangeln, würde die Hotelwirtschaft für diese zwecke Hotels zur Verfügung stellen.

 

Tourismus III: Tourismusunternehmen verabschieden „Manifest für nachhaltigen Tourismus 2021 – 2026“

 

70 Hotelgruppen und Unternehmen der spanischen Tourismusbranche haben sich zusammengesetzt und ein Manifest „Turismo del Futuro“ (Tourismus der Zukunft) verabschiedet. Mit Hilfe von 5,8 Milliarden Euro aus EU-Fonds sollen Innovationen in den Bereichen „intelligenter Tourismus, Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen“ angeschoben werden. Ein neues Denken sei notwendig, nachdem in 2020 80 % weniger Urlauber als im Vorjahr Spanien besucht hatten und 1,1 Millionen Arbeitsplätze verlorengegangen sind. Sobald weitere Einzelheiten bekannt werden, wird der M & P Newsletter das Thema noch einmal ausführlicher vorstellen.

(3) Recht, Steuern & Finanzen

 

Nach Brexit: Hürden für Briten beim Immobilienkauf auf Mallorca

 

Die Brexit-Verträge bedürfen noch diverser Feinabstimmungen. Eine betrifft den Immobilienkauf von Briten auf den Balearen. Hierfür bestimmt nämlich ein spanisches Gesetz von 1975, das Immobilienkäufe von Ausländern aus Staaten, die nicht der EU angehören, im Regelfall der Genehmigung durch das spanische Verteidigungsministerium bedürfen. Darunter fallen Immobilien im ländlichen Bereich (suelo rustico). Käufer aus EU-Drittstaaten müssen für solche Käufe eine sog. Militärgenehmigung beantragen. Wenn auch diese Hürden überwindbar sind, sie verzögern das Verkaufs-Procedere. Einzelheiten finden Sie in unserem BLOG. Brexit: Neue Hindernisse für Briten beim Kauf von Mallorca-Immobilien.

 

Vermögensteuer auch und erst recht im Jahre 2021; Bestellung eines Steuervertreters notwendig

 

Im Haushaltsgesetz von 2011 war vorgesehen, dass Spanien eine Vermögensteuer bis maximal 31.12.2020 erhebt. Nun, wie sagte schon Konrad Adenauer: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Wie zu erwarten war, ist mit dem Haushaltsgesetz 2021 die Vermögensteuer auch für die Zukunft beschlossen, und zwar unbefristet. Weiterhin gibt es eine Gesetzgebungskompetenz zur Höhe der Vermögensteuer bei den autonomen Regionen, so dass es weiterhin auch unterschiedliche Regelungen gibt. Das Gesetz legt auch fest, dass Nichtsteuerresidenten einen steuerlichen Vertreter in Spanien benennen müssen. Wer bislang keinen steuerlichen Vertreter hat, sollte umgehend mit seinem spanischen Steuerberater Kontakt aufnehmen, damit dieser zukünftig steuerlich-relevante Dokumente in Empfang nehmen und an den Mandanten weiterleiten kann.

 

Abriss gestoppt, weil Gerichtsurteil „zu vornehm“ formuliert wurde

 

Die Sprache der Juristen ist, was immer wieder kritisiert wird, für Laien kaum verständlich. Allerdings ein Urteil so zu formulieren, dass die Vollstreckungsjuristen es nicht verstehen, ist schon einzigartig. Der Fall: In der Cala LLamp stehen zwei Apartmenthäuser, deren Baulizenzen von dem korrupten ehemaligen Bürgermeister von Andratx Eugenio Hildalgo erkauft worden waren. Hidalgo musste dafür mehrere Jahre im Gefängnis verbringen. Schon 2011 hatte der Oberste Gerichtshof der Balearen die Lizenzen wegen des Korruptionsskandals für nichtig erklärt. Jahrelang wurde sodann um den Abriss der beiden Gebäude geklagt. Die Gemeinde obsiegte schließlich, kann das Urteil jedoch nicht vollstrecken, weil dort explizit nicht der „Abriss“ angeordnet, sondern vornehm ausgedrückt „die Wiederherstellung der Legalität“ festgeschrieben wurde. In Deutschland hat man ja auch sehr erfindungsreich einen Gebäudeabriss mit „Rückbau“ bezeichnet, womit aber auch der „homunculus normalis“ wusste, was gemeint war – nämlich der Abriss. Aber „Wiederherstellung der Legalität“? Wie denn, was denn?  Eine Posse: Weil das Urteil nicht eindeutig den Abriss postulierte, müssen die Parteien nun abermals vors Gericht. Und das kann dauern …

 

Homeoffice, warum nicht auf Mallorca? Webkonferenz von European Accounting am 09.02.2021, 11.00 h

 

Durch Corona ist der Traum vom Arbeiten am Pool im „Home-/Pool-Office“ in greifbare Nähe gerückt. Aus steuerlicher Sicht ist die dauerhafte Tätigkeit auf der Insel mit diversen Fragestellungen verknüpft, die bisher kaum geklärt sind. Gerade für Arbeitgeber ergeben sich risikobehaftete Sachverhalte. Gemeinsam mit dem Experten Prof. Dr. Norbert Neu (dhpg) werden Willi Plattes und Thomas Fitzner am 09.02.2021 um 11.00h in einer Webkonferenz über diese Themen sprechen. U.a. werden folgende Sachverhalte erläutert:

 

·         Problemanalyse aus deutscher Sicht

·         Vor- und Nachteile der Lex Beckham

·         Steuerliche Folgen in Spanien und Deutschland

 

Hier können Sie sich kostenlos anmelden: Homeoffice auf Mallorca

3. Galería de Arte Minkner

 

Aufgrund der unsicheren Situation haben wir die endgültige Planung unseres Event- und Ausstellungskalenders für 2021 zunächst zurückgestellt.

 

07.08. – 31.03.2021 „Palmas Gesichter – Palmas Fassaden“, Assemblagen von Prof. Jürgen Wölke

 

 

Prof. Jürgen Wölke war der unbestrittene Meister der Assemblage. Das sind räumlich-plastische Materialbilder, mit denen Wölke „die Welt in Miniatur“ nachbildete. Auf Schrottplätzen in Berlin und Mallorcas war er als steter Sucher und Sammler ebenso bekannt wie in kleinen, traditionellen Krämerläden, wo er seine Motive fand. Großformatige Arbeiten Wölkes befinden sich z.B. am New Yorker Flughafen, am Leipziger Hauptbahnhof sowie in zahlreichen Privatsammlungen. Der Berliner Senat überreichte mehrfach seinen Staatsgästen Wölke-Assemblagen als Gastgeschenk. In Palma hatten es dem Künstler die geschundenen, morbiden Fassaden der Altstadt angetan. Wölke schuf sensible Milieustudien von dokumentarischem Wert.

 

Galeria de Arte Minkner, Avda. Rey Jaime I, 109 – 07180 Santa Ponsa, Tel. +34 971 695 255

Ausstellungsdauer: 07.08.2020 – 31.03.2021, Öffnungszeiten: Mo – Fr. 10.00 h – 18.30 h

4. Veranstaltungen und Tipps

 

Mallorcas Kulturleben ist seit fast einem Jahr im Lockdown. Einige wenige Veranstalter versuchen dennoch, unter Beachtung aller Hygiene- und Abstandsregeln und anderer gesetzlicher Vorgaben die Kultur nicht völlig verkümmern zu lassen. Einer dieser Helden ist Will Kaufmann mit seiner Kulturfinca Son Bauló, der auch im Februar 2021 einige Veranstaltungen durchführt, das vollständige Programm finden Sie auf www.son-baulo.com. Zwei dieser Veranstaltungen kündigen wir Ihnen gern hier an. Corona bedingt sind Reservierungen unbedingt erforderlich.

 

13. Februar 2021, Miguel Holguín (Gitarre) und Noe Teperino (Stimme und Tanz), „Flamenco“ auf der Kulturfinca Son Bauló in Lloret de Vistalegre

 

Ein besonderer Kunstgenuss erwartet die Gäste der Kulturfinca Son Bauló am 13.02.201: Miguel Holguín wird mit der Gitarre Instrumental-Songs und Flamenco-Fusions-Versionen vortragen. Der Gitarrist Miguel Holguín gastiert am 13.02.2021 auf der Kulturfinca Son Bauló mit Instrumental-Songs und Flamenco-Fusion-Versionen. Er wird begleitet von Noe Teperino mit Stimme, Rhythmus und Tanz-Körpersprache. „Es wird eine Show mit Gefühl, Freude und voller Seele sein!“. 13.02.2021: Miguel Holguín und Noe Teperino auf der Kulturfinca Son Bauló, 17.00 h Konzert 18 €. Reservierungen -34 971 524 206, www.son-baulo.com

 

21.02.2021 „Endless Love“ – Waltraud Mucher & Agustín Aguiló auf der Kulturfinca Son Bauló

 

Einen Reigen der schönsten Liebeslieder wird Waltraud Mucher am 21.02.2021 auf der Kulturfinca Son Bauló vortragen – eine zaubervolle Mischung von großartigen Songs verschiedener Epochen, Stilrichtungen, Sprachen und Länder. Sie wird am Klavier begleitet von dem Jazzpianisten Agustín Aguiló, der mit seiner Improvisationskunst und seiner sanft rauen Stimme im Duo mit der Sängerin zu hören sein wird. 21.02.2021, „Endless Love“ mit Waltraud Mucher und Agustín Aguiló auf der Kulturfinca Son Bauló, 17.00 h Konzert 18 €. Reservierungen +34 971 524 206, www.son-baulo.com  

 

Lutz Minkner „Der Immobilien-Ratgeber SPANIEN Alles über Recht und Steuern“, 4. Auflage 2020 , Stand: Mai 2020 (!), 237 Seiten, ISBN: 978-3-96004-063-7, 29,95 €

 

 

Das Recht ist in einem ständigen Wandel. So auch das spanische Immobilien- und Steuerrecht. Neue Gesetze und Verordnungen, neue Gerichts-entscheidungen, die die Gesetze interpretieren, Eingriffe durch den europäischen Gerichtshof und eine sich den Markterfordernissen anpassende Vertrags-gestaltung – auch Ihnen kommt beim Immobilienerwerb in Spanien vieles „spanisch“ vor? Lutz Minkner hat in seinem „Immobilien-Ratgeber SPANIEN Alles über Recht und Steuern“ alle Fragen rund um die Mallorca-Immobilie anschaulich und mit vielen Beispielsfällen dargestellt, wobei Gesetze und Rechtsprechung bis Mai 2020 berücksichtigt wurden. Der Autor, seit über 45 Jahren Jurist und Unternehmer, kann aus dem Vollen schöpfen, denn er ist Vorstand eines der führenden Immobilien-Unternehmen Mallorcas. Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestell-Link finden Sie unter:

Lutz Minkner „Der Immobilien-Ratgeber SPANIEN Alles über Recht und Steuern"

5. IMPRESSUM

 

Der „Newsletter von Minkner & Partner S.L.“ erscheint 14-tägig. Sie erhalten die E-Mail als Kunde von Minkner & Partner PROFI KONZEPT S.L. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Dipl. Jur., Ass. jur. Lutz Minkner, c/o Minkner & Partner S.L., Avda. Rey Jaime I, 109, ES 07180 Santa Ponsa, Tel. +34 971 695 255, info@minkner.comwww.minkner.com

 

 

 

 

 

 OFICINA CENTRAL SANTA PONSA          Avenida Rey Jaime I, 109          Tel. +34 971 695 255          Fax: +34 971 695 695

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